Männliche B-Jugend – HSG Annen-Rüdinghausen vs. DJK Saxonia Dortmund 2 Endstand: 33:21 Der Start ins neue Handballjahr verlief für unsere B-Jugend zunächst etwas holprig. Die klare Vorgabe lautete: maximal 20 Gegentore zulassen – ein Ziel, das wir am Ende leider knapp verfehlten. Dabei begann die Partie eigentlich vielversprechend. In den ersten drei Minuten konnten wir uns direkt eine 3-Tore-Führung erspielen. Doch Saxonia Dortmund kam schnell zurück, sodass bereits in der 6. Minute wieder Gleichstand (3:3) herrschte. Zwar blieben wir in der Offensive weiter treffsicher und konnten uns bis zur Mitte der ersten Halbzeit auf 10:6 absetzen, doch unsere Abwehr agierte zu passiv. Vor allem die Würfe aus der zweiten Reihe wurden nicht konsequent unterbunden – was es auch unserem Torhüter schwer machte, in den Rhythmus zu kommen. Zusätzlich führten Ballverluste im Angriff dazu, dass der Gegner immer wieder zu einfachen Toren kam. Nach der Pause zeigte die Mannschaft jedoch eine deutliche Leistungssteigerung. In der 32. Minute zogen wir auf 21:14 davon. Besonders unsere Gegenstöße waren jetzt brandgefährlich – allen voran Noah Westerwelle, der als Kreisläufer immer wieder schnell nach vorne sprintete und konsequent verwertete. Dieses Tempo brachte die Entscheidung. Am Ende stand ein klarer 33:21-Erfolg und damit der nächste wichtige Sieg im Kampf um Platz 1. Trotzdem bleibt ein bitterer Beigeschmack: Die gesetzte Defensiv-Vorgabe wurde knapp verfehlt. Daran werden wir in den kommenden Trainingseinheiten intensiv arbeiten – insbesondere, um Phasen mit zu vielen Gegentoren in kurzer Zeit künftig zu vermeiden.  Fazit: Zwei Punkte geholt, Tabellenführung verteidigt – aber mit klarer Erkenntnis: Die Abwehr muss stabiler werden, wenn wir unsere Ziele weiter erreichen wollen. jugend handball de
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ABWEHR MUSS BESSER WERDEN
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ENDSTAND
33-21
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Männliche B-Jugend – HSG Annen-Rüdinghausen vs. DJK Saxonia Dortmund 2 Endstand: 33:21 Der Start ins neue Handballjahr verlief für unsere B-Jugend zunächst etwas holprig. Die klare Vorgabe lautete: maximal 20 Gegentore zulassen – ein Ziel, das wir am Ende leider knapp verfehlten. Dabei begann die Partie eigentlich vielversprechend. In den ersten drei Minuten konnten wir uns direkt eine 3-Tore-Führung erspielen. Doch Saxonia Dortmund kam schnell zurück, sodass bereits in der 6. Minute wieder Gleichstand (3:3) herrschte. Zwar blieben wir in der Offensive weiter treffsicher und konnten uns bis zur Mitte der ersten Halbzeit auf 10:6 absetzen, doch unsere Abwehr agierte zu passiv. Vor allem die Würfe aus der zweiten Reihe wurden nicht konsequent unterbunden – was es auch unserem Torhüter schwer machte, in den Rhythmus zu kommen. Zusätzlich führten Ballverluste im Angriff dazu, dass der Gegner immer wieder zu einfachen Toren kam. Nach der Pause zeigte die Mannschaft jedoch eine deutliche Leistungssteigerung. In der 32. Minute zogen wir auf 21:14 davon. Besonders unsere Gegenstöße waren jetzt brandgefährlich – allen voran Noah Westerwelle, der als Kreisläufer immer wieder schnell nach vorne sprintete und konsequent verwertete. Dieses Tempo brachte die Entscheidung. Am Ende stand ein klarer 33:21-Erfolg und damit der nächste wichtige Sieg im Kampf um Platz 1. Trotzdem bleibt ein bitterer Beigeschmack: Die gesetzte Defensiv-Vorgabe wurde knapp verfehlt. Daran werden wir in den kommenden Trainingseinheiten intensiv arbeiten – insbesondere, um Phasen mit zu vielen Gegentoren in kurzer Zeit künftig zu vermeiden.  Fazit: Zwei Punkte geholt, Tabellenführung verteidigt – aber mit klarer Erkenntnis: Die Abwehr muss stabiler werden, wenn wir unsere Ziele weiter erreichen wollen.
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