Männliche C-Jugend – JSG Tecklenburger Land vs. HSG Annen-Rüdinghausen Endstand: 37:23 Die Auswärtsfahrt nach Münster war zwar lang, doch unsere C-Jugend war hochmotiviert und sehr gut vorbereitet. Der Start in die Partie verlief vielversprechend: In den ersten Minuten standen wir defensiv stabil und konnten das Spiel bis zur 11. Minute ausgeglichen gestalten. Tecklenburg führte zu diesem Zeitpunkt nur knapp mit einem Tor. Besonders der starke Rückraumspieler der Gastgeber stellte uns immer wieder vor Probleme. Trotz enger Bewachung nutzte er seine körperliche Präsenz geschickt aus, was in der Folge leider auch zu Zeitstrafen auf unserer Seite führte. Nach einer Phase mit zu vielen technischen Fehlern konnte sich Tecklenburg kurzzeitig auf vier Tore absetzen. Doch nach einer Auszeit kämpften wir uns wieder heran – in der 15. Minute stand es 10:9, in der 20. Minute sogar 10:10 nach einem schnellen Gegenstoß. In der Schlussphase der ersten Halbzeit zog Tecklenburg seine 3-2-1-Abwehr sehr weit nach vorne. Mit ihrer Größe und Reichweite fingen sie mehrere Bälle ab und nutzten die Ballgewinne konsequent. So gingen wir mit einem 16:12-Rückstand in die Pause. Besonders bitter: Kurz vor der Halbzeit erhielt unser Rückraum-Mitte-Spieler Ele nach einem unglücklichen Zusammenstoß beim Gegenstoß eine Rote Karte – ein schwerer Verlust für unser Angriffsspiel. Trotzdem kam die Mannschaft hochmotiviert aus der Kabine. Wir konnten den Rückstand noch einmal auf vier Tore verkürzen, doch erneut verhinderten zu viele technische Fehler und Ballverluste eine weitere Aufholjagd. Ab der 42. Minute lief leider kaum noch etwas zusammen – sowohl im Angriff als auch in der Abwehr. Am Ende stand eine deutliche 37:23-Niederlage. Auch wenn einige Entscheidungen als hart empfunden wurden, gilt es jetzt, den Blick nach vorne zu richten und aus diesem Spiel zu lernen. Fazit: Eine gute erste Halbzeit mit viel Kampf und Struktur – doch Ausfälle, Fehler und eine starke gegnerische Abwehr machten den Unterschied. Jetzt heißt es: weiterarbeiten, weiterentwickeln, weiter angreifen. jugend handball de
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ERSTE STARKE HÄLFTE
© 2026
ENDSTAND 37-23
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Männliche C-Jugend – JSG Tecklenburger Land vs. HSG Annen-Rüdinghausen Endstand: 37:23 Die Auswärtsfahrt nach Münster war zwar lang, doch unsere C-Jugend war hochmotiviert und sehr gut vorbereitet. Der Start in die Partie verlief vielversprechend: In den ersten Minuten standen wir defensiv stabil und konnten das Spiel bis zur 11. Minute ausgeglichen gestalten. Tecklenburg führte zu diesem Zeitpunkt nur knapp mit einem Tor. Besonders der starke Rückraumspieler der Gastgeber stellte uns immer wieder vor Probleme. Trotz enger Bewachung nutzte er seine körperliche Präsenz geschickt aus, was in der Folge leider auch zu Zeitstrafen auf unserer Seite führte. Nach einer Phase mit zu vielen technischen Fehlern konnte sich Tecklenburg kurzzeitig auf vier Tore absetzen. Doch nach einer Auszeit kämpften wir uns wieder heran – in der 15. Minute stand es 10:9, in der 20. Minute sogar 10:10 nach einem schnellen Gegenstoß. In der Schlussphase der ersten Halbzeit zog Tecklenburg seine 3-2-1-Abwehr sehr weit nach vorne. Mit ihrer Größe und Reichweite fingen sie mehrere Bälle ab und nutzten die Ballgewinne konsequent. So gingen wir mit einem 16:12-Rückstand in die Pause. Besonders bitter: Kurz vor der Halbzeit erhielt unser Rückraum-Mitte-Spieler Ele nach einem unglücklichen Zusammenstoß beim Gegenstoß eine Rote Karte – ein schwerer Verlust für unser Angriffsspiel. Trotzdem kam die Mannschaft hochmotiviert aus der Kabine. Wir konnten den Rückstand noch einmal auf vier Tore verkürzen, doch erneut verhinderten zu viele technische Fehler und Ballverluste eine weitere Aufholjagd. Ab der 42. Minute lief leider kaum noch etwas zusammen – sowohl im Angriff als auch in der Abwehr. Am Ende stand eine deutliche 37:23-Niederlage. Auch wenn einige Entscheidungen als hart empfunden wurden, gilt es jetzt, den Blick nach vorne zu richten und aus diesem Spiel zu lernen. Fazit: Eine gute erste Halbzeit mit viel Kampf und Struktur – doch Ausfälle, Fehler und eine starke gegnerische Abwehr machten den Unterschied. Jetzt heißt es: weiterarbeiten, weiterentwickeln, weiter angreifen.
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